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Jetzt kostenlos anmeldenAhlam und Fatima, zwei Deutsche mit Migrationshintergrund, treffen sich in einem Leichenhaus, um über die Bestattung ihres Vaters zu sprechen. Ahlam besteht darauf, ihn in Deutschland zu beerdigen und Fatima will ihren Vater in seinem Heimatland beisetzen lassen. Das Stück behandelt diesen Konflikt in einer interessanten Geschichte über Entfremdung, Existenz und Tod. Text und Regie MOHAMED NABIL Dramaturgie JOANNA BELLINA Choreografie RAHMA BEN FREDJ Bühnenbild LAUREN THEWS
Spielt die Heimat nach dem Tod noch eine Rolle? Soll der Leichnam eines verstorbenen Angehörigen in dessen Herkunftsland oder an seinem letzten Lebensort beerdigt werden? Die Schwestern Ahlam und Fatima müssen sich mit diesen Fragen auseinandersetzen, da ihr Vater, der einst mit ihnen nach Deutschland einwanderte, diese Welt verlassen hat. Und dann ist da noch der eigenwillige Bestatter Herr Müller, der seine ganz eigene Vorstellung von Leben und Tod hat. Mit: Alexander Lüttge, Dorilys Benameur Anderhuber, Darlene Jatzkowski, Salma Kral, Julia Schneider Gaskin, Selina Ebert, Armin Neumann, Sara Salih Regie/Text: Mohamed Nabil, Dramaturgie: Joanna Bellina, Choereografie: Rahma Ben Fredj, Bühnenbild: Laureen Thews, Fotographie: Sascha Höver, Grafikdesign: Nils Schmidt, Arezoo Salehi. https://www.theater-im-kino.de/veranstaltung/jeder-hat-sein-eigenes-grab/
https://www.theater-im-palais.de/event/jeder-hat-sein-eigenes-grab/
Liebe Freundinnen und Freunde des Theaters, ich freue mich sehr, Euch die Premiere von Jeder hat sein eigenes Grab ankündigen zu dürfen, meiner Regiearbeit. Die Premiere ist am 13/11/2024 um 19.30 Uhr im Theater Im Palais in Berlin. Zum ersten Mal habe ich ein eigenes Theaterstück geschrieben und führe bei dessen Einstudierung und Aufführung durch unser neu gegründetes Theaterensemble Flaschengeist auch die Regie. Bei diesem Abenteuer bin ich von der Erfahrung der filmischen Kreativität zu der des Theaters und dem Livespiel auf der Bühne übergegangen. Es ist eine Geschichte über Tod, Migration und Entfremdung. Wie der Tod aussieht, wenn ein Mensch in ein anderes Land flüchtet. Es ist eine dramatische Erzählung, die zwei Schwestern wieder zusammenführt, die sich lange nicht gesehen haben. Ahlam und Fatima, zwei Deutsche mit Migrationshintergrund, treffen sich in einem Leichenhaus, um über die Bestattung ihres Vaters zu sprechen. Ahlam besteht darauf, ihn in Deutschland zu beerdigen und Fatima will ihren Vater in seinem Heimatland beisetzen lassen. Das Stück behandelt diesen Konflikt in einer interessanten Geschichte über Entfremdung, Existenz und Tod. Gern könnt ihr diese Informationen mit Euren Freunden und Bekannten teilen. Ich freue mich auf Euren Besuch! Alles Liebe Mohamed Nabil Autor & Regisseur & Kurator Berlin – Deutschland Tel:017624809109